Fastenaktion 2016

Indische Frau

 Die Fastenaktion mit ihrem Motto "Solidarisch leben" möchte heuer besonders auf diesen Zusammenhang zwischen der Zerstörung der Natur und den Auswirkungen auf die Schöpfung aufmerksam machen.
Die Schönheit unserer Schöpfung bringt uns immer wieder zum Staunen. Gerade jetzt, wenn die Natur nach dem Winter wieder erwacht, merken wir, wie sehr wir aus ihr Kraft schöpfen.
Wir wissen aber auch, dass die Schöpfung Gottes bedroht ist - durch den Klimawandel, die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, durch Krieg und ungerechte Strukturen. Die Folgen merken wir alle, besonders leiden aber die Ärmsten dieser Welt an den Auswirkungen.

Die Frau auf den Plakaten der Fastenaktion lebt im Norden Tansanias. Dort unterstützt die Fastenaktion ein Projekt der Diözese Same, bei dem es um Umweltschutz, Aufforstung, das Pflanzen von Obstbäumen und Bienenzucht geht sowie um die Verarbeitung der Produkte. Die Diözese Same möchte mit diesem Vorhaben dazu beitragen, den Menschen vor Ort ein gesundes Lebensumfeld zu erhalten und der Lebensstandard der Bevölkerung verbessert werden.


Die Fastenwürfel begleiten uns auch heuer wieder durch die Fastenzeit. Sie erinnern uns daran, dass Gebet, Fasten und Teilen untrennbar zusammen gehören. Fasten, Spenden und Beten waren immer schon die wesentlichen Elemente der Fastenzeit. In diesem Sinne bitten wir Sie auch heuer wieder um Ihren Beitrag für die Fastenaktion. Sie kommt sozialen und pastoralen Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika zugute.

Danke für Ihre Unterstützung!

  

 Beispielprojekt Tansania

Umweltschutz gegen Armut

Die Diözese Same im Norden Tansanias hat gemeinsam mit der Bevölkerung ein umfangreiches Programm zum Schutz der Umwelt und zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen ins Leben gerufen. Ziele sind die Erhaltung des Lebensraums und die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Bevölkerung.     weiterlesen